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Arbeit in der Eisdiele: Statt hitze- gibt es regenfrei. Mit charmantem Lächeln durch den Fünfzehn-Stunden-Tag

 

Regentage sind für Eisverkäufer eine Ruhepause in der Sommerzeit. Da können Angestellte der Eisdiele auch mal - vielleicht sogar gemeinsam - am hellichten Nachmittag ins Kino oder zum Einkausbummel gehen oder gemeinsam den Feierabend früher einläuten. Allzulange braucht aber auch ihretwegen die Regenzeit nicht zu dauern: "Da ist es nur langweilig, wir sind alle froh, wenn wir viel Arbeit haben", so Silvia Nestola.

 

An der Theke arbeiten zwei Teammitglieder, Eistüten werden am Fenster verkauft, während der Chef persönlich jeden Morgen frisches Eis macht - nur aus Naturprodukten natürlich. Das Rezept ist noch von Dall'Asta." Guiseppe Dall'Asta war der erste Italiener, der in Ulm eine Eisdiele eröffnet hat. Er ist vor mehr als hundert Jahren aus dem Dorf Venaz zu Fuß über die Alpen nach Ulm gekommen. Auf einem Foto aus dem Jahr 1881 von einem Fest in Ulm ist schon ein Stand mit der Aufschrift "Guiseppe Dll'Asta - Eisverkauf" zu sehen.

 

Fernando Nestola ist 1973 im Alter von vierzehneinhalb Jahren aus seinem Heimatort Copertino mit seinem Onkel , der Marina Dall'Asta geheiratet und die Eisdiele übernommen hatte, nach ulm gekommen und hat unter Faustino dall'Astas Anleitung das Eismachen gelernt. 1978 hat Fernando Silvia geheiratet. Sie arbeitete zwei Jahre lang in der Eisdiele mit, bevor sie sich sechs Jahre ausschließlich der Erziehung des ersten Kindes Claudio widmete.

 

Neue Straße 43

89073 Ulm

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